Was auf hoher See passieren könnte

Auf hoher See erreicht unsere Segelyacht eine Nachricht, dass nämlich die Trauminsel „Nachhaltigkeit“ tatsächlich in Reichweite ist. Einige an Bord haben darüber gelesen und kennen deren ungefähre Lage. Einer war sogar schon einmal dort und versichert, er würde die richtige Silhouette sofort erkennen. Man könnte also sofort mit Hilfe des Kompasses die Himmelsrichtung bestimmen und das Ruder einstellen. Der Mann der schon dort war übernimmt das Steuer und hält fleißig Ausschau, wann die Silhouette am Horizont auftaucht. Ganz einfach! Wozu sich aufwändig mit einer Datenerfassung zur Positionsbestimmung und Eingaben für automatisierte Kurskorrektur abgeben? Wozu mit anderen Seefahrern über dieses Ziel reden, womöglich sind die dann schneller dort und besetzen die besten Ankerplätze?! Das Ziel ist ja schließlich fast in Sichtweite und die Crew durchaus seeerprobt.

Ob es sich gelohnt hätte innezuhalten, die genaue Kalibrierung eines Navigationssystems abzuwarten und dann auf den Selektionsmodus zu vertrauen, wird die Crew leider erst dann erfahren, wenn störende Strömungen oder gar Untiefen auftreten, die Sicht plötzlich eingeschränkt ist, oder der Steuermann ausfällt, oder…

Konkret im Unternehmen: Die umfassendere Datenlage und die Einbindung möglichst vieler Kompetenzen führen zu besseren Entscheidungen und somit zu den besseren Ergebnissen – das steht außer Zweifel! Treffe ich nur eine Fehlentscheidung, so hat dies stets komplexe Folgen. Die Tragweite in EURO ist freilich abhängig vom konkreten Fall im jeweiligen Geschäftsmodell und könnte nur durch zahlreiche Fallbeispiele erhärtet werden. Um also den ökonomischen Nutzen unserer OPTIMATIC-Navigation exakt zu bemessen, fragen Sie sich bitte selbst, welche Summen für Ihr Unternehmen auftreten würden, wenn eine Fehlentscheidung getroffen wird:

  • Falsche Investitionen = einmalige Kosten ?
  • Ineffektive Maßnahmen = laufende Kosten ?
  • Ineffizientes Marketing = Verluste im Umlaufvermögen ?
  • Reklamationen = Umsatzverluste ?
  • Externe Beratungsleistungen = einmalige / laufende Kosten ?
  • Mitarbeiterfluktuation = Recruiting-, Ausbildungs- bzw. Einschulungskosten ?
  • Reputations-/Glaubwürdigkeitseinbußen =  Unternehmenswert, Shareholder Value ?
  • Vertrauenskrise = Stakeholder = Kooperationspartner, Kunden, Investoren ?
  • Abmahnungen, Vorgaben, Auflagen = Marktposition = Umsatz ?
  • Administrativer Aufwand = Personal = Zeit = flexible Kosten ?
  • Konkurrenz / Verdrängungswettbewerb = Marketingaufwand ?
  • Falschaussagen = Anwaltskosten ?
  • Kurskorrektur = Kosten Controlling ?
  • GESAMTSUMME = ?

Fazit: Solcher Art Worst-Case  wird verhindert durch unsere Nachhaltigkeits-Bilanz mit OPTIMATIC. Sie ist somit ein hochrentables Navigationssystem mit einer Vielzahl an ökonomischem Nutzen. Wer mit Nachhaltigkeit gleichzeitig auf Rentabilität setzt, entscheidet sich für dieses Navi – automatisch optimal!

  • Wann bin ich eigentlich das letzte Mal mit einer Landkarte unterwegs gewesen?
  • Und wie oft nutze ich ein Navigationssystem? …  EBEN!

Unser Navigationssystem für Unternehmen: Die Nachhaltigkeits-Bilanz mit OPTIMATIC